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The PM‘s new bicycle

Today in English as I might share this with co-workers.
You might know I am a Product Manager, I am an Engineer too. At least I was one (you never lose that spirit, right?) – and I love cycling. So let‘s talk about all of this and – the topic of AI:
I would like to encourage my fellow product-managers (or non-engineers) to get into engineering with the help of AI. AI is giving product-managers a bicycle when they‘ve spend their whole career walking.

1. The Power of Autonomy

What makes AI revolutionary for PMs is the autonomy it provides at a negligible cost. It makes you 10x faster at developing your product, from those initial “napkin sketches” to a functional prototype.

Just like a bike, it’s more forgiving if you take a wrong turn. Because you’re moving faster than a pedestrian, you can course-correct without losing weeks of progress. Sure, a car or a plane might be faster in a straight line, but they come with high costs and zero flexibility. In this analogy, the “plane” is a full engineering team. They are powerful, but like air travel, you lose time to “security checks” (backlog grooming), “baggage drops” (documentation), and the inevitable delays of a complex system. Nothing beats the freedom of simply hopping on your bike and riding.

2. Expanding Your Territory

Despite the efficiency of bicycles, not everyone uses them. Historically, bikes have been tools of empowerment, helping people overcome “transportation poverty” and gain mobility.

As a PM, if your dev resources are scarce, you finally have an alternative. AI isn’t just “hip”; it keeps your mind “physically fit.” It allows you to develop skills and venture into technical territories you were once afraid to visit. When you were walking, your circle of influence was limited by how far your feet could take you. Now, you can explore the whole world.

3. Learning to Fix the Chain

Every cyclist eventually deals with a flat tire or a slipped chain—risks you never had to worry about when you were just walking.

This is where getting your hands dirty with engineering comes in. You don’t need to build the bicycle from scratch, but you do need to understand how it works. When you understand the mechanics, you can spot risks before they happen—like a loose brake—and you know how to get back on the road when things break. Understanding the “how” makes you a better rider and a more respected leader.

4. Lose the Training Wheels

I personally learned to ride a bike quite late—around five years old. I relied on training wheels for too long because I didn’t trust the physics of it; I didn’t realize that momentum is what keeps you upright.

Don’t be afraid. Unlike a real bike, you won’t get bloody knees from trying AI and basic engineering. You will simply enjoy the speed, the wind in your face, and the thrill of reaching destinations you once thought were out of reach.

5. Master the Ride

Like any skill, the more you ride, the better and faster you get. Don’t just stick to the paved path—try a bit of “cross-country” or “mountain biking” by experimenting with different AI models and technical challenges.

Remember, cycling is also a social sport. In a paceline, riders take turns at the front, shielding the group from the headwind so everyone can move faster. Practice with others. Rotate. Let an engineer be your pacemaker, pushing you to new levels of technical understanding. Then, use your AI-driven speed to take your turn at the front, clearing the path for the team.

Most importantly:

Never lose the joy of the ride. Feel the fresh air, embrace the speed, and enjoy the view.

Wie die 80er ‘wirklich’ waren

Im Nachhinein erscheinen die 80er als echt geile Zeit. Das waren sie auch. Aber Nostalgie verklärt vieles. Neben Synthiepop und Neonfarben gab es Ängste, gesellschaftliche Ausgrenzung, Armut und politische Tristesse.

Hier fünf Gründe, warum die 80er doch nicht nur geil waren:


Tschernobyl vorsicht Radioaktiv

Am 26. April 1986 gab es im Atomkraftwerk Tschernobyl eine Nuklearkatastrophe. Tschernobyl ist weit weg, aber der Wind trieb eine radioaktive Wolke über Mitteleuropa. In den Nachrichten wurde die aktuelle Strahlenbelastung verlesen, und alle hofften, dass das Wetter günstig blieb – ohne radioaktiven Regen. Ernten waren verseucht: Gemüse, Milch, Pilze – ungenießbar. Manche Wildtiere sind bis heute belastet. Die Menschen waren verunsichert, Spielplätze wurden gesperrt – ähnlich wie während der Corona-Pandemie.


Kalter Krieg – Leben zwischen den Fronten

Leider kennen wir das wieder: Man rechnete damit, dass die Russen (damals Sowjets) einen Krieg beginnen und angreifen könnten. Dass Atombomben auf einen niedergehen. Deutschland grenzte direkt an den Ostblock, und die Fronten zwischen Westen und Osten waren verhärtet. Man fürchtete, dass es jederzeit zum Krieg kommen könnte – und dass die Menschen in Deutschland zwischen die Fronten geraten würden.


Divers? Vielfalt? Nicht in den 80ern

Bis in die 90er hinein waren homosexuelle Handlungen zwischen Männern strafbar. Doch schlimmer noch: „Schwul“ war ein Schimpfwort, „behindert“ ebenfalls. Der Umgang war rau und wenig sensibel. Wer nicht der Norm entsprach, hatte es schwer – aus meiner Sicht sogar schwerer als heute.


AIDS – Stigma und Angst

Eine Seuche brach aus. Anfangs wusste man kaum etwas darüber. Menschen, insbesondere Schwule, wurden unter Generalverdacht gestellt. Die Übertragungswege waren unbekannt – ähnlich wie zu Beginn von COVID-19. Viele dachten, man könnte sich durch Händeschütteln oder Küssen anstecken. Gruppen, die es ohnehin schon schwer hatten – Homosexuelle und Drogenabhängige –, wurden ausgegrenzt und als Sündenböcke abgestempelt.


Saurer Regen, Waldsterben und Luftverschmutzung

Ein Thema, das leider wieder aktuell ist: In den 80ern starben Wälder im großen Stil durch sauren Regen. Blei war im Benzin, Flüsse waren verseucht, und Smog hing über den Städten. Ein Rauchverbot war noch in weiter Ferne, und Kinder mussten gesundheitlich einiges einstecken.


Bonus: 9 % Arbeitslose

Man muss sich das vorstellen: Dreimal so viele Arbeitslose wie heute (anteilig). Helmut Kohl und Margaret Thatcher verfolgten eine Politik der „Eigenverantwortung“ – sprich: Dein Problem, nicht das der Gesellschaft.

30.000km

5 Jahre ist mein Radl nun alt und hat die 30.000km geknackt. Viele Teile habe ich mittlerweile ersetzen müssen (siehe Ersatzteile). Zum 30 Tausender waren nun wieder Kettenblatt, Ritzel, Kette fällig. Lenker, Vorbau habe ich getauscht – nicht weil die alten kaputt waren, sondern um Materialermüdung vorzubeugen.

 

 

Frühling!!!

Heute habe ich meine Spikereifen abmontiert. Das muss ein Ende mit dem Eis und Schnee haben. Ich hoffe das sieht Petrus auch so.

Und weil ich dreckige Pfoten satt habe, habe ich mir einen kleinen Kärcher gekauft. Das ist schon fein so ein kleiner Dampfstrahler. Das Radl ist zwar immer noch nicht wie poliert. Aber der grobe Schmutz ist runter. Nun kann der Frühling kommen. Und wenn es dann mal wärmer ist, wir poliert und gewienert.

km 5243

km 5243: Erster Platten. Ironie. Heute morgen habe ich die Spike-Winterreifen gegen die normalen leichten Reifen gewechselt. Was eine Sauerrei, denn klar, das Radl hatte ich vorher nicht geputzt. Und ausgerechnet an dem Tag bekomme ich einen Platten. Aber ich will mich nicht beschweren. Es ist der erste seit 10 Monaten und so lange in der Woche nicht noch einer kommt – fein. Eine nette Dame hat mich während des Reifen wechselns sehr gut unterhalten. Und da ich keine Rennradreifen mehr fahre musste ich auch nicht pumpen wie ein Ochse!

Das Fahren mit den normalen Reifen ist nach 2 Monaten Spikes fahren unglaublich: Wie das Umsteigen von einem Traktor in ein Elektroauto: Wenig Reibung, bessere Beschleunigung und den Lärm vermisse ich auch nicht. Und die Durchschnittsgewschwindigkeit stieg um 2km/h, dummerweise heute aufgefressen durch die Reifenpause.
Update zum Bike: Letzte Woche gingen die Pedale kaputt (Lager), aber ich bin nun ehr glücklicher mit den Shimano PD M-324

Was?

Kurzgesagt: Ich hätte das schon früher machen. Es macht  Spaß mit einer Webseite rumzuspielen. Aber was schreiben…?

Folgende Idee: Ich hatte schon oft den Gedanken, was wohl in 3, 10 oder 20 Jahren  sein würde. Nicht in Bezug auf mich oder die Gesellschaft, sondern eher was die Technik dann wohl machen würde.

An einem Computer saß ich zuerst 1985. Das war eine Blechschachtel mit 2 Diskettenlaufwerken und das einzig spannende war: Basic programmieren lernen. War  auch nicht schlecht, aber hätte ich gedacht, dass ich fast 30 Jahre später ins Internet reinschreibe?

Um die Jahrtausendwende hatte ich die Idee eine Uhr zu patentieren, die mit dem Handy eine Drahtlosverbindung aufbaut um Nachrichten zu zeigen – schade, dass das nicht geklappt hat 🙂 Aber Spaß hat es trotzdem gemacht so ein Ding zu erahnen.

Also: Ich werde hin und wieder meine Ideen hier festhalten und mich dann in 10 Jahren entweder kaputt lachen oder staunen!