{"id":241,"date":"2016-05-11T21:28:49","date_gmt":"2016-05-11T19:28:49","guid":{"rendered":"http:\/\/hever.de\/?page_id=241"},"modified":"2016-05-11T21:55:11","modified_gmt":"2016-05-11T19:55:11","slug":"mythen-um-die-elektromobilitat","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hever.de\/?page_id=241","title":{"rendered":"Mythen um die Elektromobilit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<h2>Elektroautos sind teuer<\/h2>\n<p>Ein Renault Zoe oder ein Nissan Leaf kostet ca. \u20ac22.000 plus \u20ac49 bzw. \u20ac79 Batterieleasing pro Monat (ca. \u20ac600 bzw. 950 pro Jahr). Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte man sagen \u20ac600 sind zu viel, die Ersatz- und Verschlei\u00dfteile eines Benzieners oder Diesel (\u00d6lwechsel, Filter, Zahnriemen und die Tausende von Teilchen, die Anf\u00e4llig sind) sind auch ein Faktor.<\/p>\n<p>Damit sind es \u20ac10.000 mehr als ein Renault Clio. Doch es ist durchaus nicht so, dass Elektromobilit\u00e4t erst bei \u20ac80.000 los geht.<\/p>\n<h2>Wir haben nicht genug Strom<\/h2>\n<p>\u00dcberschlagen wir mal: nehmen wir an dass wir von 45 Millionen PKW reden, die um die 15.000 km pro Jahr zur\u00fccklegen. Nehmen wir an, ein solche eAuto braucht 17 kW \/ 100 km, dann sind das um die 100 x 10^12 Wh, also 100 Terra-Wh (100 und 12 Nullen). Deutschland produziert um die 550 TWh. Damit w\u00fcrden 100% Elektroautos (alle 45 Millionen PKWs) 18% mehr Stromerzeugung bedingen. Klingt viel, und ist auch viel. Aber leider passiert das ja nicht von heute auf morgen und ist damit nicht wirklich ein Problem, derzeit sprechen wir von ca. 0.5% Elektroautos.<\/p>\n<p>Wir verbrennen umgerechnet 50 x 10^9 Liter Benzin. Ein Rohstoff der begrenzt ist, komisch dass hier keiner unruhig wird.<\/p>\n<h2>F\u00fcr den Alltag ist die Reichweite zu gering<\/h2>\n<p>Wie schon erw\u00e4hnt, im Schnitt fahren die Deutschen um die 15.000 km pro Jahr. Das sind im Schnitt 41 km pro Tag. Die durchschnittliche Wegstrecke ist sogar nur 11 km und damit leicht zur\u00fccklegbar.<\/p>\n<p>Jenseits des Alltags, also Urlaubsfahrten, m\u00fcssten die Deutschen vielleicht umdenken. Also entweder die Strecke mit Ladepausen planen (siehe unten, das muss nicht dramatisch sein, denn man kann in 30 Minuten 80% der Batterie laden) oder f\u00fcr die paar wenigen Male auf einen Mietwagen oder Bahn und Bus ausweichen. Viele Zweitwagen k\u00f6nnten sowieso problemlos durch Elektroautos ersetzt werden. Bzw. mir ist nicht klar, warum so viele Pendler die paar km in einer Limousine oder einem SUV zur\u00fccklegen.<\/p>\n<h2>Es gibt nicht genug Elektro-Tankstellen<\/h2>\n<p>Vorneweg: Mehr w\u00e4re toll. Ca. 5600 Elektrotankstellen gibt es derzeit. Es mag \u00fcberraschen: Es sind nur 3 mal so viele konventionelle Tankstellen, gef\u00fchlt sind es bestimmt mehr.<\/p>\n<p>2014 waren 12.000 Elektrofahrzeuge zugelassen, bzw. die Zulassungsquote (Elektro-PKW zu allen PKWs) lag bei 0.46% (2015). In Deutschland gibt es ca. 15.000 konventionelle Tankstellen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend also auf eine normale Tankstelle 3.100 konventionelle PKWs kommen (bei 45 Mio PKWs), sind es 2 bei den Elektro-Autos. Eigentlich eine viel bessere Versorgungsquote. Eine Tankstelle hat allerdings mehr Zapfs\u00e4ulen und der Tankvorgang dauer k\u00fcrzer, die Reichweite ist gr\u00f6\u00dfer. Nehmen wir an, es sind im Schnitt 6 Zapfs\u00e4ulen pro Tankstelle, dann w\u00e4ren es immer noch \u00fcber 500 PKW pro Tankstelle verglichen mit 2 Elektro-PKW die sich eine Elektrotankstelle teilen. Und auch die haben oft mehrere Steckdosen. Die reine Anzahl ist also nicht das eigentliche Problem.<\/p>\n<p>Ich wage eine Wette: Sollten es mehr Elektroautos werden und die Ums\u00e4tze bei den Tankstellen zur\u00fcckgehen, was meint ihr w\u00fcrden die Tankstellen auch anbieten? Strom vielleicht?<\/p>\n<p>Der Tankvorgang dauert l\u00e4nger. Und ist wahrscheinlich ein wirkliches Problem, jedoch nicht technischer Natur. Denn Schnelllader k\u00f6nnen aus meiner Sicht das Thema Reichweite l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Der Ladevorgang dauert zwischen wenigen Minuten und mehreren Stunden. Einfacher ist es, dies in Reichweite pro Ladezeit zu erkl\u00e4ren: Eine &#8216;normale&#8217; Elektro-Zapfs\u00e4ule (11 kW) schafft um die 60 km Reichweite pro Stunde Ladezeit und ein Supercharger von Tesla 120 kW, also 180km pro viertel Stunde.<\/p>\n<p>Supercharger l\u00f6sen das Problem der Langstrecke bzw. Reichweite. Zu dem Punkt &#8216;das ist kein technisches Problem&#8217;: Tesla macht die Patente allen zug\u00e4nglich. H\u00fcrden sind eher die Einigung auf einen Standard (in anderen L\u00e4ndern ist z.B. der CHAdeMO-Standard verbreiteter). Dann k\u00f6nnten zumindest technisch alle Fahrzeuge die Batterie in einer halben Stunde auf 80% laden.<\/p>\n<p>Eine halbe Stunde klingt viel, doch eine Pause bei einer l\u00e4ngeren Strecke wie 400 km schadet nicht und f\u00e4llt nicht sehr ins Gewicht.<\/p>\n<p>Ein weiterer Aspekt den man bedenken sollte: viele der 45 Millionen PKW-Besitzer h\u00e4tten die M\u00f6glichkeit zu Hause zu laden, Strom ist von der Infrastruktur sehr gut abgedeckt und in vielen Garagen eh schon vorhanden.<\/p>\n<h2>Die Batterien halten nicht lang genug (Lebensdauer)<\/h2>\n<p>Die Datenpunkte die ich fand best\u00e4tigen dies nicht. Einer Studie zum Tesla Roadster zeigte, dass selbst nach 160.000 km noch zwischen 80-85% der Kapazit\u00e4t zur Verf\u00fcgung stand &#8211; und der ist schon 10 Jahre alt, die Technologie ist bestimmt weiter. Man sollte davon ausgehen, dass Li-Ionen-Akkus (und die werden verwendet) gut 700 bis 1000 Zyklen verkraften k\u00f6nnen. Das w\u00e4ren bei einem Tesla Model S (85 kWh) mehr als 350.000 km. Vielleicht erkl\u00e4rt das, warum Tesla 8 Jahre Garantie darauf gibt, denn viele bewegliche Teile hat er nicht: Die Verschlei\u00dfteile sind im Wesentlichen Reifen, Bremsbelege und Scheibenwischer. Kein Automatik- oder Schaltgetriebe, keine Kolben, Zahnriemen, Lichtmaschine&#8230;<\/p>\n<h2>Die Rohstoffe f\u00fcr die Batterien reichen nicht<\/h2>\n<p>Das Frauenhofer Institut geht von folgendem aus: &#8220;Wenn wir von einem Szenario der Marktdurchdringung ausgehen, bei denen Elektrofahrzeuge bis 2050 weltweit 50 Prozent der Neuzulassungen im motorisierten Individualverkehr erreichen, werden unter Ber\u00fccksichtigung der Verwendung von recycelten Material sowie der Lithium-Nachfrage f\u00fcr andere Anwendungen dann erst rund 20 Prozent der weltweit vorhandenen Lithium-Ressourcen verbraucht sein&#8221;.<\/p>\n<p>Mit den Ressourcen ist das immer so eine Sache: In den 80ern habe ich gelernt, dass die \u00d6lvorkommen bald aufgebraucht sein werden. Heute gehen wir von Reserven von 216.912 Millionen Tonnen aus (Stand 2007), bei einem Verbrauch von 4.000 Millionen Tonnen (2010) reicht es also noch um die 50 Jahre.<\/p>\n<p>Doch w\u00e4hrend man die Batterien recyceln kann, ist das Benzin&#8230; verpufft. Vom CO2-Aussto\u00df rede ich noch gar nicht.<\/p>\n<h2>Elektroautos sind unsicher<\/h2>\n<p>Es gibt viele Argumente, die eher daf\u00fcr sprechen, dass Elektroautos ein Konzept erlauben, dass mehr Sicherheit bietet. Wer will schon dem Motorblock &#8216;Hallo&#8217; sagen. Tesla hat es geschafft mit dem 2. Auto ein Auto zu bauen, dass die h\u00f6chsten Standards erf\u00fcllt.<\/p>\n<h2>Ein Elektroauto braucht ja auch Energie (nicht wirklich weniger)<\/h2>\n<p>Bei einem Verbrennungsmotor entseht vor allem: W\u00e4rme. Schauen wir mal wie viel Energie in einem Liter Benzin steckt: 8,9 kWh, sprich bei 8 l\/100km braucht man 71 kWh. Ein Elektroauto brauch um die 17-20 kW\/h. Das ist Faktor 4 besser. Der Wirkungsgrad eines Ottomotors liegt bei maximal 40%, eher jedoch 25%, bei Diesel um die 33%.<\/p>\n<p>Doch einen Haken hat die Betrachtung: Der Strom muss auch generiert werden. Wird er im schlimmsten Fall aus z.B. Braunkohle erzeugt, liegt der Wirkungsgrad bei modernen Kraftwerken bei 45%. Sieht so aus, als w\u00e4re der Verbrauch bzw. Wirkungsgrad bei einem Elektroauto selbst dann noch besser. Hilfreich ist hier sicher, dass beim Bremsen Energie zur\u00fcckgewonnen wird, und der Wirkungsgrad im Gegensatz zum Benziner nicht vom Drehzahlbereich abh\u00e4ngt. Besser ist es so oder so den Strom aus regenerativen Energien zu beziehen, also von Versorgern, die in den Ausbau von erneuerbaren Energien investieren. Das steht im Gegensatz zu Stromversorgern, die \u00d6kostrom verkaufen, den es schon seit Jahrzenten gibt (Wasserkraft) und allen anderen Kunden dann Braunkohlestrom zuzurechnen &#8211; ein fauler Trick.<\/p>\n<h2>Das lohnt sich doch nicht (finanziell)<\/h2>\n<p>100 km kosten mit einem Elektroauto um die \u20ac4 (17 kW\/h bei \u20ac0.25). 100 km mit einem Diesel, der 6 l braucht, kosten um die \u20ac6. Beim Strom habe ich aber \u00d6kostrom angesetzt. Und wenn man einen Tesla f\u00e4hrt, kann man dank Superchargern kostenlos Strom tanken. Auch viele Gemeinden und Superm\u00e4rkte und Arbeitgeber bieten dies an.<\/p>\n<p>Ja, man muss schon wirklich viel fahren, damit es sich finanziell lohnt, bei 15.000 km pro Jahr kann man um die \u20ac1000 sparen. Doch das liegt daran, dass die Kosten von Benzin und Diesel nicht die Folgekosten beinhalten (Emissionen). Das tut der Strom im Allgemeinen auch nicht, deswegen ist es wichtig \u00d6kostrom zu nehmen.<\/p>\n<h2>Subventionen helfen auch nicht<\/h2>\n<p>Die Bundesregierung plant eine Pr\u00e4mie von \u20ac4.000. Diese ist umstritten. Es wird schwierig sein, die positiven und negativen Effekte abzuw\u00e4gen. Blicken wir auf L\u00e4nder in denen es eine Pr\u00e4mie gibt, z.B. Norwegen: Hier wird weder 25% Mehrwertsteuer f\u00e4llig, noch die Importsteuer und so liegt der Anteil von Elektroautos bei Neuzulassungen 18%. Neben den Verg\u00fcnstigungen beim Kauf kommen Vorteile wie Parken, kostenlose Stromtankstellen usw. hinzu. Dieses Modell zeigt zwei Dinge: Es gibt eine Korrelation zwischen Anreizen und Anteil der Elektroautos in der Zulassungsstatistik. Und zum zweiten haben die Norweger offensichtlich Wege gefunden Elektroautos im Alltag zu nutzen.<\/p>\n<p><em>Quellen:<\/em> Meine Darstellung erhebt nicht den Anspruch bis ins kleinste Pr\u00e4zise zu sein, es geht darum Gr\u00f6\u00dfenordnungen zu diskutieren. Anbei Links zu den Quellen, die ich verwendete.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/renault.de\" target=\"_blank\">renault.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.statista.com\/prognosen\/400364\/instandhaltung-und-reparatur-von-kraftwagen-in-deutschland---umsatzprognose\" target=\"_blank\">http:\/\/de.statista.com\/prognosen\/400364\/instandhaltung-und-reparatur-von-kraftwagen-in-deutschland&#8212;umsatzprognose<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kba.de\/DE\/Statistik\/Kraftverkehr\/hochrechnung_hu_daten_pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1#page56\" target=\"_blank\">http:\/\/www.kba.de\/DE\/Statistik\/Kraftverkehr\/hochrechnung_hu_daten_pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1#page56<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bdew.de\/internet.nsf\/id\/DE_Energiedaten#cat\/Daten%2FGrafiken%5CEnergie%20allgemein%5CEnergiedaten%5C3.%20Stromversorgung\/3-5-netto-stromerzeugung-in-deutschland-nach-erzeugern-de\" target=\"_blank\">https:\/\/www.bdew.de\/internet.nsf\/id\/DE_Energiedaten#cat\/Daten%2FGrafiken%5CEnergie%20allgemein%5CEnergiedaten%5C3.%20Stromversorgung\/3-5-netto-stromerzeugung-in-deutschland-nach-erzeugern-de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.adac.de\/infotestrat\/adac-im-einsatz\/motorwelt\/Spritverbrauch.aspx\" target=\"_blank\">https:\/\/www.adac.de\/infotestrat\/adac-im-einsatz\/motorwelt\/Spritverbrauch.aspx<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Publikationen\/Thematisch\/TransportVerkehr\/Querschnitt\/BroschuereVerkehrBlick0080006139004.pdf?__blob=publicationFile\" target=\"_blank\">https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Publikationen\/Thematisch\/TransportVerkehr\/Querschnitt\/BroschuereVerkehrBlick0080006139004.pdf?__blob=publicationFile<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.elektroauto-news.net\/wiki\/elektromobilitaet-in-zahlen\" target=\"_blank\">http:\/\/www.elektroauto-news.net\/wiki\/elektromobilitaet-in-zahlen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kba.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2016\/Fahrzeugzulassungen\/pm01_2016_n_12_15_pm_komplett.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.kba.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2016\/Fahrzeugzulassungen\/pm01_2016_n_12_15_pm_komplett.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/2621\/umfrage\/anzahl-der-tankstellen-in-deutschland-zeitreihe\/\" target=\"_blank\">http:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/2621\/umfrage\/anzahl-der-tankstellen-in-deutschland-zeitreihe\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kba.de\/DE\/Statistik\/Fahrzeuge\/Bestand\/bestand_node.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.kba.de\/DE\/Statistik\/Fahrzeuge\/Bestand\/bestand_node.html<\/a><\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"BOCO5Kru7a\"><p><a href=\"https:\/\/www.goingelectric.de\/2013\/07\/15\/news\/tesla-roadster-batterie-kapazitaet-studie\/\">Tesla Roadster: Bis zu 85 % Kapazit\u00e4t nach 160.000 km<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Tesla Roadster: Bis zu 85 % Kapazit\u00e4t nach 160.000 km&#8220; &#8212; Elektroauto Blog\" src=\"https:\/\/www.goingelectric.de\/2013\/07\/15\/news\/tesla-roadster-batterie-kapazitaet-studie\/embed\/#?secret=sQtmyKwcBb#?secret=BOCO5Kru7a\" data-secret=\"BOCO5Kru7a\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lithium-Ionen-Akkumulator<\/p>\n<p>http:\/\/www.isi.fraunhofer.de\/isi-de\/service\/presseinfos\/2010\/pri10-02.php<\/p>\n<p>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erd%C3%B6l\/Tabellen_und_Grafiken<\/p>\n<p>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kraftstoff<\/p>\n<p>https:\/\/de.wikibooks.org\/wiki\/Motoren_aus_technischer_Sicht\/_Vergleich_zwischen_dem_Otto-_und_dem_Dieselmotor<\/p>\n<p>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kohlekraftwerk#Wirkungsgrad<\/p>\n<p>http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Staatliche-Foerderung-sorgt-fuer-Elektroauto-Boom-in-Norwegen-2786819.html<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Elektroautos sind teuer Ein Renault Zoe oder ein Nissan Leaf kostet ca. \u20ac22.000 plus \u20ac49 bzw. \u20ac79 Batterieleasing pro Monat (ca. \u20ac600 bzw. 950 pro Jahr). 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